Wie lange, wahre Liebe, weint allein
Der Geist, der einst das Glück gewohnter war?
Erinner dich daran, das junge Jahr,
Wenn wir versuchten immer eins zu sein.
In kleinen Kneipen, wo die Musik sang,
Verwarfen wir beim Trinken alle Trauer,
Die wir getrennt ertrugen auf die Dauer,
Bevor das Ende dieser Welt erklang.
Im kleinen Kloster, diesem Raum am Meer,
Verweilten wir beim späten Spaß bis zwei,
Die Zeit, die laut der Engel edel sei,
Im Hotel unterm Himmel weit vorher.
Den beiden würde aber nicht erlaubt
Zusammen froh zu sein ein bisschen lang.
Ich habe dich verloren, durch den Zwang
Vom Schicksal wurde mir der Schatz geraubt.
Egal tatsächlich, alle sahen dich,
Und sagten dann, du seist im Ernst verliebt.
Ein Zeuge zeigt, was kein Geständnis gibt,
Den Seufzer, schwer und schweigend, raus für mich.